Ferias (Märkte und Flohmärkte) in UruguaySeite drucken

Auf den uruguayischen Ferias findet man von Lebensmitteln über Klamotten, Wollsachen, Lederartikeln, Halbedelsteinen, Kunsthandwerk, Antiquitäten, Schmuck, Haustieren bis hin zu Autoersatzteilen, Computern und HiFi-Geräten etc. absolut alles, was das Käuferherz begehrt, meist zu günstigen Preisen, Schmuggelwaren inklusive (v.a. Zigaretten und alkoholische Getränke).

Jede Stadt, jedes Pueblo und sogar jedes Stadtviertel hat seine eigene(n) Feria(s) ein oder zweimal die Woche. Und Sie können Ferias auch dort antreffen, wo Sie sie nicht erwarten. Eine einfache Frage an einen der Ortsansäßigen, "Cuándo hay feria?", reicht in der Regel aus, um das Wann und Wo herauszufinden.

Die Ferias beginnen meist um ca. 7 Uhr morgens und dauern bis etwa 15 Uhr.

Hier einige der wichtigsten Ferias in Montevideo:

Außerdem gibt es in Montevideo permanente Märkte, wo man jeden Tag hingehen kann, wie zum Beispiel:

Die Feria (Flohmarkt) in der Calle Tristan Narvaja in Montevideo. Hier finden Sie alles.

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Foto: Eine Feria mit Flair: Die Feria in der Calle Tristan Narvaja (Montevideo). Von Klamotten, Gemüse, Blumen, Haustieren über alle Arten von Antiquitäten und Trödel bis hin zu Elektronikgeräten bekommt man hier absolut alles.

Von der Räuber-Feria in Peñas Blancas, Montevideo, wo Sie die Ihnen geklauten Gegenstände oftmals wieder erwerben könn(t)en, damit sie Ihnen am Ausgang der Feria wieder abgenommen werden, werde ich jetzt hier mal nichts erzählen. Nur soviel: Von dieser Feria sollte man sich besser fern halten, und insbesondere als "Gringo".

 

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